Copeland | Sebastian

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Biografie Sebastian Copeland

Sebastian Copeland ist Fotograf, Polarforscher und Umweltschützer. Bekannt als Fotograf, „der Werke von herausragendem künstlerischen Wert hervorgebracht hat und Botschaften von eindringlicher globaler Bedeutung vermittelt“, wurde Copeland für sein erstes Buch über die Antarktis von den International Photography Awards (IPA) zum Photographer of the Year gekürt. In selbst produzierten Dokumentarfilmen hat er außerdem seine Nordpol- und Grönlandüberquerungen aufgezeichnet.

Copeland hat Expeditionen über die arktische See, durch Grönland und die Antarktis geleitet und beide Pole zu Fuß erreicht. Mit mehr als 8.000 Kilometern unter den Skiern gehen mehrere polare Rekorde und Pionierleistungen auf sein Konto. 2015 wurde er in die Top 50 der weltgrößten Abenteurer aufgenommen.

Als internationaler Redner hält Copeland seit mehr als zehn Jahren Vorträge über den Klimawandel. Er hat vor den Vereinten Nationen, in Universitäten und Museen weltweit und in zahlreichen großen US-Unternehmen gesprochen und warnt vor den vom Menschen verursachten Systemveränderungen in den Polregionen und ihren geopolitischen Folgen. Copeland ist Mitglied des Explorers Club und gehört dem Vorstand der von Michail Gorbatschow gegründeten Umweltorganisation Global Green in den USA an.

www.sebastiancopelandadventures.com

Bücher
Auszeichnungen

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ITB Berlin BuchAward 2016 // Kategorie Reise-Bildband

 

 

 

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Photographer of the Year Award // Tokyo International Photography Awards 2016

 

Global Arctic Awards 2016

 

 

Best Book Award // Global Arctic Awards 2016

Majestätisch und bedroht (…) In starken, großformatigen Bildern huldigt und verneigt sich (…) Sebastian Copeland Copeland (…) vor der überwältigenden Schönheit dieser Wunderwelt

Die Arktis ist die letzte echte Wildnis der Erde. Nirgendwo zeigt sich die Natur in solch ungezähmter Pracht wie in der Nordpolregion. In starken, großformatigen Bildern huldigt und verneigt sich der renommierte Forscher-Fotograf Sebastian Copeland (…) vor der überwältigenden Schönheit dieser Wunderwelt. Sie offenbart sich dem Betrachter in dem beeindruckenden Band in all ihrer Vielfalt, vom Eiskristall bis zur Gletscherlandschaft, vom Kieselstein bis zum Eisberg, vom Schneehasen bis zum Eisbären. Eine vom Untergang bedrohte Welt! (…)

– abenteuer und reisen, D

(…) ein imposanter Bildband über die faszinierenden Eislandschaften (…)

Majestätische Eisberge, blau schimmernde Gletscherspalten, grimmige Eisbären: Sebastian Copelands „Arctica: The Vanishing North“ ist vor allem ein imposanter Bildband über die faszinierenden Eislandschaften. Seine in den vergangenen zehn Jahren entstandenen Aufnahmen entführen uns in eine unbekannte Welt. (…) Letztlich verfolgt Copeland mit seinen Aufnahmen ein ehrgeiziges Ziel: Er möchte die Arktis und damit die Welt retten. Sein Bildband soll den Betrachter für die einzigartige Umwelt sensibilisieren. Begleittexte von Wissenschaftlern und Inuit zeichnen ein eindrückliches Bild, was passiert, wenn diese letzte echte Wildnis zugrunde geht.

– CHIP FOTO VIDEO, D

(…) Bilder, die Ehrfurcht vor der unglaublichen Formenvielfalt der Natur wecken! (…)

Brüche und Risse im Weiß am Ende der Welt. Sebastian Copelands Aufnahmen zaubern in diesem prächtigen Bildband aus dem eisigen Horizont Sakrallandschaften. Kann man die Stille an diesen Orten hören? Oder das Pfeifen des Windes über dem Wasser? Man kann, beim Betrachten dieses imposanten Bildbandes der Nordpol-Region und seiner Fauna. Bilder, die Ehrfurcht vor der unglaublichen Formenvielfalt der Natur wecken! Ein Ereignis.

– fotoMAGAZIN, D

(…) zeigt die Einzigartigkeit dieser bedrohten Naturlandschaft (…)

Fotograf und Umweltaktivist – Die Arktis-Bilder von Sebastian Copeland. Mit seinem Bildband „Arctica“ leistet der ehemalige Promifotograf einen weiteren Beitrag zur Klimadebatte: Die atemberaubende Schönheit des Nordpols steht vor dem Untergang. Seine Fotos sehen oft aus wie gewaltige Skulpturen, sind von atemberaubender Schönheit. Aber das, was sie zeigen, ist bedroht und vergänglich: Sebastian Copeland fotografiert die Eisberge in der Arktis, denn er will uns aufrütteln, für ihn entscheidet sich das Schicksal der Menschen hoch im Norden. Sollten die Eisberge weiter schmelzen, wird der Klimawandel unerbittlich fortschreiten. Angefangen hat Copeland als Promi-Fotograf in Hollywood, doch dann wollte er etwas Sinnvolleres machen, sich für die Umwelt engagieren. Seit 25 Jahren ist er Klimaaktivist, seit zehn Jahren im Vorstand der Organisation „Global Green“. Sein aktuelles Fotobuch „Arctica – The Vanishing North“ zeigt die Einzigartigkeit dieser bedrohten Naturlandschaft, in diesem Winter war es in der Arktis so warm wie nie zuvor.

– Kulturjournal www.ndr.de, D

Eiskalte Schönheiten

Die vielen Farben Blau und die vielen Farben Weiß sind eine Überraschung. Denn die Menage aus Eis, Himmel und Meer bietet tausenderlei Nuancen. Sebastian Copeland ist es gelungen, einige davon einzufangen und sie in einem Prachtband zu vereinen. Er verlässt sich voll und ganz auf die Wirkung der Bilder. (…) Copeland ist ein Besessener der Kälte, der einen Großteil seines Lebens auf den Eismassen der Erde verbracht hat. Für die Bilder ist er ins Eis gebrochen, wurde von Eisbären verfolgt und hat mehrere 8000 Kilometer auf Skiern zurückgelegt. Er zeigt die raue Schönheit der hohen Arktis: Turmhohe Eisberge stehen da neben winzigen Schneekristallen und Packeisfeldern bis zum Horizont. Doch so beeindruckend die Bilder auch sind, so ewig sie scheinen: Das Buch ist fast schon ein Epitaph, die Landschaften aus Eis vergehen. Immer dünner und flüchtiger wird das Packeis, immer weiter ziehen sich die Gletscher zurück. Sebastian Copeland ist damit auch ein Mahner, dass wir diese Welt nicht mutwillig zerstören sollten.

– natur, D

Die stille Poesie der Arktis (…) Ein atemberaubendes Buch mit engagierten Texten (…)

Die stille Poesie der Arktis. „Die hohe Arktis zu bereisen, ist fast so, als würde man einen fremden Planeten besuchen“, sagt der Polarforscher, Umweltaktivist und preisgekrönte Fotograf Sebastian Copeland. Doch diese bizarr-schöne, weithin unberührte Wildnis und ihre Bewohner sind in Gefahr. Das Eis schmilzt dramatisch. (…) Mit hinreißenden Fotografien, die er auf seinen Reisen in den vergangenen zehn Jahren aufgenommen hat, fängt er den majestätischen Zauber, aber auch die Zerbrechlichkeit der Polarregion ein. Gewaltige, schrundige Eisberge schwimmen im dunklen Wasser. Überhaupt sind das Licht und die Farben des Eises ein Spektakel. Copeland präsentiert beeindruckend gewaltige Panoramen. Nicht minder reizvoll sind Detailaufnahmen, zum Beispiel die zarten Büsche Eiskristalle, die auf einer Ebene sprießen, oder die Porträts aus der Tierwelt. Ein atemberaubendes Buch mit engagierten Texten.

– Neue Westfälische, D

Ins „ewige” Eis – opulent, wirkmächtig und von ästhetischer Kraft

Dass ewig längst nicht mehr ewig ist, wird uns spätestens dann klar, wenn wir in die Eiswelten von Arktis und Antarktis blicken. In den vergangenen Monaten sind viele Bildbände zu den fragilen Landschaften unserer Pole erschienen. Kaum einer aber ist so opulent, wirkmächtig und von ästhetischer Kraft wie der jüngst im Verlag teNeues erschienene Band des Polarforschers und Fotografen Sebastian Copeland. Als erfahrener Umweltaktivist hat er den Nordpol mehrfach bereist und einen Bildband von mahnender Schönheit geschaffen, der zusätzlich zur normalen Ausgabe auch als Limited Collectors Edition in einer Auflage von 100 Exemplaren mit signierten Prints erhältlich ist.

– PHOTOGRAPHIE, D

Was für ein Buch, was für Bilder! (…) Hommage an einen der schönsten Plätze der Erde

Was für ein Buch, was für Bilder! Die Eiswüsten des Nordens haben es dem Fotografen und Umweltaktivisten Sebastian Copeland angetan. Seit vielen Jahren bereist er die Arktis. Als eine Art „fotografisches Tagebuch“ der vergangenen zehn Jahre hat er nun den Bildband „Arctica – The Vanishing North“ (…) herausgegeben. Darin zeigt Copeland nicht nur ebenso wunderschöne wie beeindruckende Fotos einer fremd wirkenden Welt. Schon der Untertitel „der verschwindende Norden“ weist auf etwas anderes hin. Copeland will mit seinen Bildern eine Botschaft vermitteln: die der bedrohten, dem Untergang geweihten Natur. (…) Jedes Foto ist Kunst. Was darüber hinaus verblüfft, ist die Vielfalt der Farben. Eis ist nicht nur weiß, seine Farben wechseln je nach Licht zwischen grün, braun und blau. (…) Kunst produzieren ist das eine, auf die Umweltzerstörung aufmerksam machen das andere. Das Dritte Anliegen des Briten: Darauf aufmerksam machen, dass die arktische Eiswüste ein extrem fragiles Stück Natur ist. All das spiegelt sich in jedem seiner Fotos.

– Westfälische Nachrichten, D

(…) Bilder, die zum Verweilen einladen, zum Träumen und Genießen – daheim im Warmen.

Die bedrohte Wunderwelt der Arktis. „Eiswüsten“, schreibt der Fotograf Sebastian Copeland, „sind das Reich der Superlative.“ Gleiches gilt für seinen Bildband „Arctica“ (…), der als eine Art fotografisches Tagebuch Copelands Arktikreisen der vergangenen zehn Jahre dokumentiert. Über 8000 Polarkilometer hat er dabei auf Skiern zurückgelegt, wurde „von Eisbären verfolgt, von Stürmen gepeitscht und auch sonst von nichts verschont“. Copeland, Jahrgang 1964, ist Umweltaktivist und Abenteurer, und vielleicht ist es diese Mischung, die seine Fotos so eindringlich macht: Sie zeugen von der Sorge um eine bedrohte Wunderwelt, aber auch von der Demut eines Menschen, der tiefen Respekt hat vor der rauen, unwirtlichen Natur, die ihn umgibt. Scharfe Kontraste machen die Unendlichkeit von Wasser-, Eis- und Wolkenpanoramen deutlich, dazwischen überraschen putzige Schneehasen, nahe Eisbären, dösende Seehunde und witternde Wölfe. Bilder, die zum Verweilen einladen, zum Träumen und Genießen – daheim im Warmen.

– WR Westfälische Rundschau, D

(…) beeindruckende Bilder der Arktis (…)

Sebastian Copeland hat beeindruckende Bilder der Arktis gemacht – einer Landschaft, die sich als Folge des Klimawandels unaufhaltsam verändert. (…) „Arctica: The Vanishing North“ (auf Deutsch „Arktis: Verschwindender Norden“) hat Sebastian Copeland seinen neuen Bildband genannt. Damit spricht er schon im Titel an, worum es ihm mit seinen Aufnahmen vor allem geht: Aufmerksam machen auf die Verletzlichkeit dieser einzigartig schönen Region der Erde. (…)

– www.berliner-zeitung.de, D

Sebastian Copeland verneigt sich mit seinem poetischen Bildband (…) vor der ungezähmten Pracht der Nordpolregion

(…) Zudem spiegelt sich in dem Werk des Polarforschers, preisgekrönten Fotografen und Umweltaktivisten seine Leidenschaft für die bedrohte Region wider.

– lonely planet traveller, D

Die schwindende Schönheit der Arktis (…) Abweisend, komplex und furchterregend – so erscheint vielen von uns das ewige Eis. Copeland möchte das mit seinen Bildern ändern (…) Und das gelingt

„Nichts kommt dem Besuch eines anderen Planeten näher als eine Reise zu den Erdpolen. Alles an ihnen ist exotisch“, sagt Sebastian Copeland, Fotograf, Polarforscher und Umweltschützer. Mehr als 40 Reisen in die Wunderwelt aus Eis hat der Brite bereits unternommen, dabei mehr als 8000 Kilometer auf Skiern zurückgelegt und beide Pole zu Fuß erreicht. Die Schönheit des Nordpols hat er in atemberaubenden Fotos festgehalten, die nun im neuen Bildband „Arctica – The Vanishing North“ zu sehen sind. Mit dem Bildband möchte der Fotograf vor allem auf die Zerbrechlichkeit der arktischen Natur aufmerksam machen. (…) Die Arktis kennen wir nicht. Sie erscheint vielen von uns abweisend, komplex und furchterregend. Das will der Naturschützer mit seinen Bildern ändern. Die Fotos sollen uns den unbekannten Lebensraum näher bringen. Und das gelingt. Copeland zeigt die einzigartige Natur in all ihren zauberhaften Facetten: zerklüftetes Eis mit scharfen Konturen, nackte Landschaften in einer tief stehende Sonne. Wolken, Eis und Wasser in unterschiedlichsten Formationen. Keine Frage: Die eisige Landschaft der Pole ist ein dankbares Foto-Motiv. Die Tierwelt hingegen ist so spärlich, dass jede Begegnung mit ihr zum Ereignis wird. Eines davon wurde dem Fotografen beinahe zum Verhängnis: Er begegnete einem hungrigen Bären. (…) Den Respekt und die Demut, die er angesichts der Naturgewalten verspürte, will Copeland weitergeben. „Einige Regionen der Arktis haben sich schon um bis zu sieben Grad erwärmt. Es ist ein Rennen, das in Zeitlupe abläuft.“ Was die Wissenschaft schockiert, sei in der öffentlichen Meinung noch nicht angekommen. Das sollen nun seine Fotos übernehmen: „Kunst generiert Emotionen, wo die Wissenschaft es in der Regel nicht kann“, meint Copeland. „Mit den Bildern, die ich mitbringe, möchte ich dafür sorgen, dass sich Menschen in diese Welt verlieben. Und dass sie sie schützen.“

– www.bild.de, D

(…) ein eindrucksvolles Porträt der arktischen Regionen (…)

Das Antlitz der Arktis. Der Fotograf und Umweltaktivist Sebastian Copeland zeichnet ein eindrucksvolles Porträt der arktischen Regionen. In der Arktis, einer der letzten fast unberührten Regionen der Erde, zeichnen sich dramatische Veränderungen ab. Der Klimawandel lässt die Eisdecke schmelzen, Tierpopulationen sind bedroht, die Ölindustrie schickt sich an, eine ökologisch hoch sensible Region auszubeuten. Als Fotograf, Polarforscher, Autor und Umweltaktivist ist Sebastian Copeland wie kaum ein Zweiter berufen, den Zauber dieses Erdteils zu porträtieren. Er hält Vorträge vor Institutionen wie den Vereinten Nationen und dem World Affairs Council und warnt vor systemischen Veränderungen in den Polregionen. 2015 wurde er in die Top 50 der größten Abenteurer aufgenommen.

– www.geo.de, D

(…) Gefahren und Schönheit (…) Copeland hat all die unterschiedlichen Farben und Formen des Eises mit seiner Kamera festgehalten: Pur, ungezähmt und rau (…)

Sebastian Copeland (…) hat für seinen Bildband (…) Monate in der Einsamkeit der Arktis verbracht und mehr als ein Mal um sein Leben kämpfen müssen. (…) Auf seinen Touren ist Copeland ins Eis eingebrochen, wurde von einem Eisbären verfolgt und ist ohne funktionierendes Funkgerät auf einem Stück Packeis abgetrieben, während sich seine komplette Ausrüstung noch auf dem Festland befand. Auf einer Expedition in die Antarktis brach er sich ein paar Rippen. (…) Zwölfmal hat Copeland schon Expeditionen durchs Eis unternommen – meist reist er alleine oder mit einer einzigen Begleitperson. (…) Einen guten Eindruck, welchen Gefahren aber auch welch Schönheit Sebastian Copeland in der Arktis ausgesetzt war, erhalten Betrachter des Bildbandes „Arctica: The Vanishing North“ (…). Denn Copeland hat all die unterschiedlichen Farben und Formen des Eises mit seiner Kamera festgehalten: Pur, ungezähmt und rau zeigen sich Eisberge ebenso wie Eisbären oder der Arktische Ozean. Doch diese wilde Natur ist gleichzeitig so wunderschön, dass es fast weh tut. Und das war auch die Intention des Umweltaktivisten: Den Menschen in ihrer warmen Komfortzone zuhause zu zeigen, wie schön die Arktis ist. „Ich will, dass sie sich in die Arktis verlieben“, erklärt der Umweltaktivist, „denn wir sind eigentlich ein sehr kleiner Planet und die Arktis ist nicht so weit weg, wie wir denken.“ Und ausgerechnet diese wunderschöne Region ist vom Klimawandel bedroht wie keine andere.

– www.wanted.de, D

Sebastian Copeland dokumentiert die Schönheit der Arktis, zeigt allerdings auch die grausame Seite der Eiswelt

Das Foto von dem verhungertem Eisbären geht um die Welt. Es ist ein schockierender Anblick: Mit dieser Aufnahme eines Polarbären sorgt der Fotograf Sebastian Copeland weltweit für Entsetzen. Das Bild zeigt die verheerenden Folgen des Klimawandels.
Sebastian Copeland dokumentiert die Schönheit der Arktis, zeigt allerdings auch die grausame Seite der Eiswelt. Spätestens von 2040 an, zitiert der Fotograf und Umwelt-Aktivist in seinem Bildband: „Arctica: The Vanishing North“ aktuelle Prognosen, werde in den Sommermonaten alles Meereis der Arktis schwinden – und das zum ersten Mal seit drei Millionen Jahren. Aufgrund der globalen Erderwärmung schmelzen in den Polarregionen immer mehr Eisplatten der Meere und nehmen somit vielen Tieren den Lebensraum.
(…) „ich gehe davon aus, dass er sehr wahrscheinlich einem Hungertod gestorben ist“, so Copeland. In seinem Buch erklärt der Polarforscher, dass es keine sichtbaren Verletzungen gegeben habe und auch kein blutbeflecktes Fell, das auf einen gewaltsamen Tod (…) schließen lassen würde (…).
Sebastian Copeland engagiert sich seit Jahren für den Umweltschutz. Er verfolgt das Ziel, sich vor der Schönheit der Arktis zu verneigen und unser Bewusstsein auf ihre bedrohliche Lage zu lenken. Das ist ihm mit diesem Foto (…) sicherlich gelungen.

– www.yahoo.de, D

(…) beeindruckende Bilder der Arktis (…)

Sebastian Copeland hat beeindruckende Bilder der Arktis gemacht – einer Landschaft, die sich als Folge des Klimawandels unaufhaltsam verändert. (…) „Arctica: The Vanishing North“ (auf Deutsch „Arktis: Verschwindender Norden“) hat Sebastian Copeland seinen neuen Bildband genannt. Damit spricht er schon im Titel an, worum es ihm mit seinen Aufnahmen vor allem geht: Aufmerksam machen auf die Verletzlichkeit dieser einzigartig schönen Region der Erde. (…)

– www.express.de & www.mopo.de, D

Mit überwältigenden Fotos aus der Arktis

Sebastian Copeland – Der Chronist des Untergangs (…) Wir haben einen der wärmsten Winter, aber keiner redet vom Klima. Sollten wir aber, meint der Aktivist und Fotograf Sebastian Copeland. Und zwingt uns genau hinzusehen. Mit überwältigenden Fotos aus der Arktis.
Der Aktivist und Fotograf ist zu Fuß zum Nordpol gelaufen und hat in 82 Tagen die Antarktis durchquert. Bei seinen Expeditionen hat er unzählige Fotos vom Eis gemacht. (…)

– Capriccio im BR Fernsehen, D

Einmalige Bilder aus dem (nicht mehr) ewigen Eis

Sebastian Copeland ist Fotograf, Polarforscher und Umweltschützer. Jetzt hat er (…) einen neuen Bildband herausgebracht: „Arctica“ beeindruckt durch atemberaubende Bilder – und soll uns wachrütteln. Der Fotograf und Abenteuer will mit seinen Bildern die größte aller Geschichten erzählen: die Geschichte vom Überleben. (…) Copelands Motive existieren nur in dem einen Moment, in dem der Auslöser gedrückt wird: Nichts ist vergänglicher als ein Eisberg. Der Fotograf ist Chronist des Untergangs. (…) „Arctica“ ist eine umfassende visuelle Bestandsaufnahme des Nordpols. Das Buch spricht Umweltbewusste ebenso an, wie Fotoästheten (…)

– www.ndr.de, D

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