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Biografie Elliott Erwitt

Elliott Erwitt wurde am 26. Juli 1928 in Paris geboren und verbrachte seine Kindheit in Mailand. Die Familie zog 1938 zurück nach Paris und emigrierte im darauffolgenden Jahr nach New York. Später, im Jahr 1941, zog sie nach Los Angeles. Sein Interesse an der Fotografie erwachte, als er als Teenager in Hollywood lebte. 1948 zog Erwitt nach New York, wo er Edward Steichen, Robert Capa und Roy Stryker kennenlernte. Nachdem er 1949 einige Zeit durch Frankreich und Italien gereist war, kehrte Erwitt nach New York zurück und begann seine Arbeit als professioneller Fotograf. Als er 1951 in die Armee eingezogen wurde, fotografierte er auch während seiner Stationierung in Deutschland und Frankreich.

Elliott Erwitt wurde 1953 von Robert Capa eingeladen, für Magnum Photos zu arbeiten. Seitdem ist Erwitt Mitglied dieser angesehenen Agentur und hat mehrmals als ihr Präsident fungiert. Er ist eine der führenden Figuren auf dem stark umkämpften Gebiet der Magazin-Fotografie. Erwitts journalistische Essays, Illustrationen und Werbeanzeigen werden seit mehr als vierzig Jahren weltweit veröffentlicht. Neben seiner Arbeit als Fotograf begann Erwitt 1970 auch Filme zu drehen. Er hat mehrere Bücher veröffentlicht und war mit Einzelausstellungen in zahlreichen Museen und Galerien auf der ganzen Welt vertreten, darunter das Museum of Modern Art in New York, das Smithsonian und das Art Institute of Chicago sowie das Museum für Moderne Kunst in Paris und das Kunsthaus Zürich.

Seinen Lebensmittelpunkt hat Elliott Erwitt in New York City, aber er ist nahezu ununterbrochen auf Reisen. Er mag Kinder und Hunde.

Bücher
Pressestimmen
CUBA

 (…) beeindruckende Aufnahmen der Architektur Havannas und fesselnde Szenen des Landlebens (…)

Intime Portraits und dramatische Landschaftsbilder: Der Bildband „Cuba“ von Elliott Erwitt beeindruckt mit aussagekräftigen Schwarz-Weiß-Bildern und zeichnet Momentaufnahmen des Lebens im Inselstaat – damals wie heute. Im Jahr 1964 reiste Magazinfotograf Elliott Erwitt im Auftrag von „Newsweek“ das erste Mal nach Kuba. (…) Das Ergebnis: ungestellte Portraits des vom Volk geliebten Präsidenten, beeindruckende Aufnahmen der Architektur Havannas und fesselnde Szenen des Landlebens. (…) Faszinierende Aufnahmen gewähren einen Blick in das Leben der Kubaner, damals wie heute, und protokollieren den Wandel einer Nation, die sich nun dem Rest der Welt öffnet.

– reisenEXCLUSIV

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