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Biografie Bernhard Hartmann

BERNHARD HARTMANN wurde 1955 in Frankfurt am Main geboren und begann im Alter von 18 Jahren als Fotograf für eine große deutsche Zeitung zu arbeiten. Bereits während seines Jurastudiums wandte er sich als Autodidakt der Landschafts- und Architekturfotografie zu. Neben Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland sind seine Bilder in nationalen und internationalen Publikationen erschienen, und viele seiner Fotografien wurden mit Auszeichnungen (u. a. bei den Sony Awards, Epson International Pano Awards und International Color Awards) bedacht. Besonders gerne fotografiert Hartmann Orte der Kunst. So schuf er Bildserien von Opernhäusern, Theatern oder Landhäusern in Europa.

Bücher
Pressestimmen – HAVANA
(…) Der preisgekrönte Fotograf Bernhard Hartmann bietet einen detailreichen, stimmungsvollen und fast klischeefreien Einblick in eine Stadt, die vielleicht nicht mehr lange so aussehen wird.

– Buchmarkt, D

 Vom Glanz vergangener Tage. Im neuesten Band des momentanen Kuba-Revivals in der Fotoszene zelebriert Hartmann Havannas bröckelnde Fassaden und das Interieur alter Stadtpaläste. Dazu noch eine Prise von Castros Revolutionspropaganda an der Wand und fertig ist der neue nostalgische Blick auf die Szenerie des Buena Vista Social-Clubs. Schön fotografierte Zeitreise zu einem faszinierenden Ort, in dem der Tourist gerne vermuten mag, die Zeit sei stehengeblieben.

– fotoMAGAZIN, D

Havanna – da denken wir an Zigarren, kubanischen Rum und bunte Oldtimer. Fotograf Bernhard Hartmann fängt in ungefähr hundert Farbaufnahmen den Mythos der kubanischen Hauptstadt ein und nimmt uns mit hinter die bröckelnden Fassaden einst prächtiger Bauten. Nach Kubas Öffnung wird es dieses besondere karibische Flair vielleicht gar nicht mehr so lange geben…

– GRAZIA, D

 Vom Glanz vergangener Tage. Im neuesten Band des momentanen Kuba-Revivals in der Fotoszene zelebriert Hartmann Havannas bröckelnde Fassaden und das Interieur alter Stadtpaläste. Dazu noch eine Prise von Castros Revolutionspropaganda an der Wand und fertig ist der neue nostalgische Blick auf die Szenerie des Buena Vista Social-Clubs. Schön fotografierte Zeitreise zu einem faszinierenden Ort, in dem der Tourist gerne vermuten mag, die Zeit sei stehengeblieben.

– fotoMAGAZIN, D

 Die Abendröte der Revolution. Kuba öffnet sich der Welt, und die Welt strömt nach Kuba. Wer die Hauptstadt Havanna noch einmal erleben möchte, wie sie in den vergangenen Jahrzehnten gewesen ist – nostalgisch, melancholisch, morbide -, der sollte entweder ganz schnell hinfliegen oder sich den neuen Bildband des Frankfurter Fotografen Bernhard Hartmann zulegen. Beeindruckend sind vor allem seine Blicke hinter die bröckelnden Fassaden der alten Herrenhäuser – Zeugnisse eines schwindenden Zaubers.

– Lufthansa Exclusive, D

 Man kann sich einfach nicht sattsehen an den wunderschön blätternden Fassaden und den in zarten Bonbonfarben leuchtenden Straßenkreuzern der kubanischen Hauptstadt. Unter dem Titel „HAVANA“ verführt uns der deutsche Fotograf Bernhard Hartmann zu einer Reise im Kopf.

– MADAME, D

Eine Stadt im Wandel. Bernhard Hartmann portraitiert die Hauptstadt Kubas vor deren Wandel, der mit der Öffnung des sozialistischen Inselstaates absehbar ist. In dieser besonderen Zeit hält der Fotograf einen Moment inne und hält den aktuellen Zustand Havannas fest – die Leser von „HAVANA“ entdecken Kubas Hauptstadt, wie sie leibt und lebt. So gewährt Hartmann etwa einen einmaligen Einblick in die Herrenhäuser der Stadt, zeigt deren bröckelnde, rissige Fassaden von außen und ausgetretene Treppenstufen und Teppiche im Innern. (…) Außerdem nimmt Hartmann die Betrachter des Buchs mit auf eine visuelle Reise durch die Straßen Havannas, in Cafés, Läden und Boxvereine. Kurz: Dem Betrachter öffnet sich eine verblüffend schöne Welt der Vergänglichkeit.

– PRESTIGE, D

 (…) Kubas Hauptstadt mit ihren bröckelnden Fassaden und pastellfarbenen Oldtimern verändert sich. Der Fotograf Bernhard Hartmann hat sich noch einmal auf die Suche nach Havannas Patina-Charme gemacht.

– www.spiegel.de

 Kuba verändert sich, vor allem seine Hauptstadt. In Havanna suchen Touristen wie Investoren nach Überbleibseln einer zu Ende gehenden Epoche. Während der Präsidentschaft von Barack Obama haben sich Kuba und die USA angenähert. Eine Entwicklung, die das Land verändern wird. Der Frankfurter Fotograf Bernhard Hartmann zeigt in seinem Bildband „Havana“ eine Stadt, die nicht vom Bauboom der vergangenen Jahrzehnte erfasst wurde. Brüchig, heruntergekommen und vielleicht gerade deshalb so sehens- und lebenswert.

– www.zeit.de

 Eine Stadt im Wandel. Bernhard Hartmann portraitiert die Hauptstadt Kubas vor deren Wandel, der mit der Öffnung des sozialistischen Inselstaates absehbar ist. In dieser besonderen Zeit hält der Fotograf einen Moment inne und hält den aktuellen Zustand Havannas fest – die Leser von „HAVANA“ entdecken Kubas Hauptstadt, wie sie leibt und lebt. So gewährt Hartmann etwa einen einmaligen Einblick in die Herrenhäuser der Stadt, zeigt deren bröckelnde, rissige Fassaden von außen und ausgetretene Treppenstufen und Teppiche im Innern. (…) Außerdem nimmt Hartmann die Betrachter des Buchs mit auf eine visuelle Reise durch die Straßen Havannas, in Cafés, Läden und Boxvereine. Kurz: Dem Betrachter öffnet sich eine verblüffend schöne Welt der Vergänglichkeit.

– PRESTIGE, CH

Bernhard Hartmann nimmt in seinem Buch (…) den Betrachter nicht nur mit auf die Strassen der Stadt, in Cafés, Läden und Boxvereine. Besonders beeindruckend sind die Blicke hinter die Fassaden alter Herrenhäuser, deren abgenutzter Charme jeden gleich in seinen Bann zieht. Bröckelnder Putz, rissige Wände, ausgetretene Treppenstufen, all das ist in den Bildern zu finden. Und doch sind es belebte Orte, Spuren bürgerlichen Wohnens, würde- und stilvoll trotz aller Widrigkeiten.

– traveltip, CH