Ramelli | Serge

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Biografie Serge Ramelli

Serge Ramelli zeigte bereits seit frühester Kindheit eine Faszination für Bilder. Im Jahr 2005 fasste er den Entschluss, diese zu seinem Beruf zu machen – und wurde Fotograf und Filmproduzent. Sein neugieriger, kreativer Geist treibt ihn unermüdlich dazu an, neue Techniken, sei es mit Kamera oder Computer, zu entdecken, um das Erhabene der Stadtlandschaften besser wiedergeben zu können. Mit zunehmender fotografischer Erfahrung lehrt er erfolgreich mit Hilfe von Tutorials die Perfektionierung von Komposition, Material und Bildbearbeitung. Diese IT-Leitfäden richten sich an Amateur- wie Berufsfotografen, die den Umgang mit digitalen Bildbearbeitungsprogrammen wie Lightroom oder HDR (High Dynamic Range), die ausdrucksstarke, kontrastreiche und dramatische Bilder ermöglichen, erlernen möchten. Mit diesen außergewöhnlichen Fotografien eines in seinem filmischen Charakter einzigartigen Paris, gibt Serge Ramelli im vorliegenden Werk einen Einblick in seine Kunst.

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Pressestimmen
New York / Paris

Serge Ramelli hat ein fotografisches Diptychon über Metropolen geschaffen – beinahe menschenleer, als symbolträchtiger Ort, Licht in Facetten offenbarend (…) Melancholisch, magisch

Es ist so eine Sache mit Fotografien und Monografien über die großen Metropolen dieser Welt. Allzu oft meint man, Städte wie Paris oder New York schon bis ins kleinste Detail zu kennen. (…) Ganz anders verhält es sich mit den beiden grandiosen Monografien des Franzosen Serge Ramelli, in denen er seiner Heimatstadt Paris und der Stadt aller Städte, New York, fotografisch huldigt. Als geduldiger Flaneur der Nacht zitiert er Brassai und die verwunschenen Winkel zwischen Montmartre, Rive Gauche und Rue St. Denis. (…) Ramellis Schwarzweißbilder sind aber derart gestochen scharf, dass man eigentlich den Eindruck gewinnt, dass dies fein ziselierte Radierungen oder mit Bleistift oder Tusche gefertigte Skizzen sein müssen. Zeitlos, pittoresk und preziös, wie sie sind, erinnern die Nocturnos an Ansel Adams ebenso wie an barocke Architekturzeichnungen oder Franz Zadrazils Städteporträts. Melancholisch, magisch.

– Der Standard, AT

Paris

(…) der französische Fotograf Serge Ramelli (…) präsentiert (…) seine Sicht auf die „Stadt der Liebe“ (…) dramatisch und teilweise beinahe schon surreal (…)

Vermutlich ist Paris eine der am meisten fotografierten Städte der Welt oder zumindest Europas. Unzählige Fotobände sind der französischen Metropole am Ufer der Seine gewidmet und dennoch ist die Anziehungskraft der Stadt auf die Fotografen nie geringer geworden. Unter dem schlichten Namen „Paris“ (…) präsentiert der französische Fotograf Serge Ramelli seine Sicht auf die „Stadt der Liebe“. Mit seiner Kamera erkundet er Paris und zeigt die Ikonen der Stadt wie Louvre oder Eifelturm, aber auch weniger bekannte Straßenecken. Der Fotograf nutzt gern die Möglichkeiten der Bildbearbeitung, allen voran der HDR-Technik und inszeniert seine schwarzweißen Bilder dramatisch und teilweise beinahe schon surreal. (…)

– ColorFoto, D

Paris

Seine und Sinnlichkeit

Die Schwarz-Weiß-Fotografien von Serge Ramelli scheinen die Zeit und das Wetter aus Paris zu nehmen – was bleibt, sind steinerne Pracht, weiches Licht und das stumme Glitzern der Seine.

– National Geographic Traveller, D

Paris

(…) Die Schwarz-Weiß-Fotografien von Serge Ramelli beschwören ein dramatisches, monumentales Paris (…) Nicht nur Paris-Liebhaber werden von dem teNeues Bildband „Paris“ fasziniert sein

Paris, je t’aime. Gestochen scharf ist jede Strebe im Eisengerüst des Eiffelturms zu erkennen, der majestätisch in den Himmel ragt. Bleischwere Wolkengebirge türmen sich über den Häusern am Seine-Ufer auf. Die Schwarz-Weiß-Fotografien von Serge Ramelli beschwören ein dramatisches, monumentales Paris. In ihrer Weite erinnern sie an Darstellungen der französischen Hauptstadt zu Zeiten der Weltausstellung 1900. In den meisten Motiven erscheinen die Menschen nur klein und am Rande, verschwinden gar neben den erhabenen Monumenten, in den Prachtstraßen und Parks. Der Fotograf und Filmproduzent Ramelli ist ein Meister der Übertreibung, des Lichts und der Retusche. Nicht nur Paris-Liebhaber werden von dem teNeues Bildband „Paris“ fasziniert sein.

– Frankfurter Rundschau, D

Paris

Paris in schwarzweiß (…) unser Bildband des Monats

Serge Ramelli hat die Stadt der Liebe in kontrastreichen, dramatischen Schwarzweißbildern in Szene gesetzt. Seine Aufnahmen unterlagen einer starken Bildbearbeitung, wodurch sie eine teils surreale Lichtwirkung erhielten. Ramelli hat seinen Stil bis zum Maximum ausgereizt. (…) So (…) kreiert er einen ganz faszinierenden, bühnenhaften Stil.

– Digital photo, D

Paris

(…) Licht- und Schattenspiel in Schwarz-Weiß (…)

Tausendmal schon fotografiert, bietet Paris immer wieder neue Perspektiven. In der Version des französischen Fotografen Serge Ramelli erscheint die Stadt an der Seine als dramatisches, oft auch menschenleeres Licht- und Schattenspiel in Schwarz-Weiß.

– lonely planet traveller, D

Paris

(…) Kein Wunder, dass Paris die Stadt der Liebe ist: Spätestens mit dem neuen Bildband von Ramelli wird es auch um Sie geschehen sein.

Paris, mon amour. Es ist kein leichtes Unterfangen, Dinge mit der Kamera festzuhalten, die schon millionenmal fotografiert wurden, und ihnen trotzdem einen neuen Anstrich zu geben. Dem Künstler Serge Ramelli ist dies gelungen. Bekannte Ansichten aus Paris wie Seine und Eiffelturm fängt er fotografisch so spektakulär ein, dass sich sofort ein Gefühl des Neuen und Nichtbekannten einstellt. Kein Wunder, dass Paris die Stadt der Liebe ist: Spätestens mit dem neuen Bildband von Ramelli wird es auch um Sie geschehen sein.

– IN, D

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