Sardar | Hamid

Home / Autoren & Fotografen / Sardar | Hamid
Biografie Hamid Sardar

Der in Paris lebende Hamid Sardar, geboren 1966, ist Forschungsreisender, Fotograf und preisgekrönter Filmemacher. Er hat an der Harvard University in asiatischer Philologie promoviert und war einer der Teilnehmer an der National Geographic Expedition, die 1998 die „Verborgenen Wasserfälle“ der Tsangpo-Schlucht in Tibet entdeckte. In den vergangenen Jahren hat sich Sardar vor allem der Erkundung der Mongolei gewidmet, mit seinen Fotografien und Filmen will er auf die Notlage der dortigen Nomaden aufmerksam machen. Durch seine Arbeit ist er zu der Überzeugung gelangt, „dass eine der wirksamsten Lösungen für die Krise der Zivilisation in der Sicherung und Bewahrung der kleinen Stücke Wildnis besteht, die auf unserem Planeten noch übrig geblieben sind“. Sardars Fotografien und Reportagen erscheinen in renommierten Publikationen wie National Geographic Adventure, Geo, Le Figaro oder Paris Match. Für seinen Film Taiga, der einen Einblick in die Welt mongolischer Hirtennomaden gewährt, erhielt er zahlreiche Filmpreise, darunter 2015 die Auszeichnung als beste Dokumentation beim Filmfestival FIPA.

Bücher
Pressestimmen
Der promovierte Experte für Mongolische und Tibetische Philologie begleitet seit 2000 das Leben der Nomadenstämme in der Mongolei. Sein ausgeprägtes Wissen um deren Gebräuche und Sitten bereichert diesen Bildband voller atemberaubender Aufnahmen. Sardar inszeniert nicht die große Geste, er folgt dem Alltag, fokussiert auf das Leben in der Natur und mit der Natur. Und gibt der Spiritualität dieser Menschen Raum.

– Foto Magazin, D

(…) Ein schönes Geschenk für alle, die sich für Ethnologie, Fotografie und Abenteuer begeistern (…)

Leben in Einklang mit der Natur. Seit dem Jahr 2000 begleitet der in Paris lebende Filmemacher und Fotograf Hamid Sardar Nomadenstämme in der Mongolei. Mit der Kamera fängt er ihre jahrhundertealten Traditionen ein, Alltagsrituale, Jagdszenen, schamanische Praktiken. Die besten Fotos hat er nun in einem opulenten Werk versammelt. Die Farb- und Schwarz-Weiß-Fotografien vermitteln eindrücklich die tiefe Verbundenheit zur Natur (…). Ein schönes Geschenk für alle, die sich für Ethnologie, Fotografie und Abenteuer begeistern.

– natürlich, CH

Überwältigende Bestandsaufnahme der letzten mongolischen Nomaden

– Moments, AT

Die Mythen der Steppe

Das Leben mit Wolf, Adler und Rentier bestimmt die Kultur der Nomadenvölker in der Mongolei. Über 16 Jahre reise der Fotograf Hamid Sardar immer wieder in die Welt der Jäger und Schamanen. (…)

Stern, D

(…) eine faszinierende Verbindung von Mensch, Tier und Umwelt (…)

Gut dreizehn Jahre verbrachte Hamid Sardar mit mongolischen Nomaden. Seine Fotos zeigen eine innige Verbindung zur Natur, die urbane Gesellschaften längst verloren haben. (…) Die Fotos von Sardar zeigen eine faszinierende Verbindung von Mensch, Tier und Umwelt. (…)

– www.spiegel.de, D

(…) Bildgewaltig und stimmungsvoll (…)

Wenn ein in Harvard promovierter Philologe eine Verbindung mit einer Kamera eingeht und dann knapp 15 Jahre die Mongolei bereist, entsteht etwas Einzigartiges. In den kalten Steppen der windgepeitschten Landschaft treffen uralte Riten und Bräuche der Nomaden auf einen Spiegelreflex. (…) Bildgewaltig und stimmungsvoll beschreibt er die Alltagsrituale, Jagdzüge und Praktiken der Mongolen in seinem Bildband. (…)

– Traveller’s World, D

(…) interessant für alle, die sich für Anthropologie, Fotografie und Abenteuer begeistern

Es gibt Welten, die einem bislang meist verborgen blieben. Die Dokumentation der täglichen Riten und Gebräuche von Wanderjägern und -schamanen in der Mongolei, wie sie Hamid Sardar in seinem prachtvollen Bildband zeigt, gibt Einblicke in deren Leben. Der Fotograf verfolgt seit 2000 die Alltagsrituale, Jagdzüge und spirituellen Praktiken der indigenen Kultur und fängt ihre Jahrhunderte alten Traditionen ein. Die Faszination spricht für die spirituelle Verbindung zu Land und Tieren machen den 2,7 Kilogramm schweren Bildband mit seinen Begleittexten interessant für alle, die sich für Anthropologie, Fotografie und Abenteuer begeistern.

– FOTOHITS/FOTOHITS FLASHLIGHTS, D

Frei und lediglich vom Rythmus der Jahreszeiten geleitet, ziehen Nomadenstämme durch die mongolische Weite. Der Fotograf Hamid Sadar begleitet einige von ihnen seit fast 20 Jahren und ist fasziniert von ihrer Gemeinschaft und spirituellen Verbindung. Seine Bilder dokumentieren diese Begegnungen auf eindrucksvolle Weise. Die Kunst mit der Natur und wilden Tieren im Einklang zu leben, war Hamid Sardar in der zivilisierten Welt abhandengekommen, und so entschied er sich für einen Umzug in die Weiten der Mongolei. Die karge Landschaft, fast so groß wie Westeuropa, ist bis heute von Nomadenstämmen bevölkert, die diese Kunst noch beherrschen. Sardar verbrachte fast 20 Jahre mit den Schamanen und Jägern in der mongolischen Steppe, ursprünglich um sie zu typologisieren – die Jäger, Geweihsammler und Eisangler. Doch jedes Mal wenn er für so ein Porträt auf den Auslöser drückte, merkte Sardar, dass den Bildern etwas fehlte. Dass der Mensch ohne die Wildnis und die darin lebenden Tiere allein nicht funktioniert, er gar verloren wirkt. Diese Erkenntnis ließ in noch weiter eintauchen, in die spirituelle Verbindung, die diese Völker seit Jahrtausenden mit Mutter Erde pflegen. Die Bilder dieser intensiven Begegnungen zeigt Hamid Sadar nun auf 272 Seiten in seinem Bildband „Dark Heavens“.

– www.geo.de, D

(…) eine ergreifende Bilderreise zu den letzten wandernden Schamanen und Jägern der Mongolei. Ein Muss für Alle, die sich für Anthropologie, Fotografie und Abenteuer begeistern

Wild und ungebunden. Völlig frei und geleitet vom Wechsel der Jahreszeiten ziehen die mongolischen Nomaden durch die Weiten der windgepeitschten Landschaft. Hamid Sardar hat sie über mehrere Jahre begleitet und ihren gefährdeten Alltag in eindrücklichen Bildern dokumentiert. (…) In den vergangenen Jahren hat sich Hamid Sardar, der heute in Paris lebt, vor allem der Erkundung der Mongolei gewidmet und die dortigen Nomaden in ihrem naturgebundenen, rauen Alltag begleitet. Mit seinen Fotografien und Filmen will er auf die Gefährdung ihrer Lebensweise, Traditionen und Rituale aufmerksam machen. (…) In seinem ersten Buch mit dem Titel „Dark Heavens“ nimmt Sardar den Betrachter mithilfe von 121 Farb- und 26 Schwarz-Weiss-Fotografien mit auf eine ergreifende Bilderreise zu den letzten wandernden Schamanen und Jägern der Mongolei. Ein Muss für Alle, die sich für Anthropologie, Fotografie und Abenteuer begeistern.

– artundreise, CH

Related Posts