Amaze · Cristina Mittermeier

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Von den Küsten der Meere bis in die entlegensten Winkel des Planeten, die verborgenen Naturvölkern als Lebensraum dienen, erforscht die Fotografin Cristina Mittermeier die Beziehung des Menschen zur Erde und sucht nach Wegen der Achtsamkeit für eine nachhaltige Zukunft.

Cristina Mittermeier kennt sich mit Wasser aus. Die studierte Meeresbiologin und Fotografin kombiniert ihre Arbeit hinter der Kamera mit ihrer Leidenschaft für den Umweltschutz. Sie ist rund um den Globus im Einsatz, um unser Verhältnis zur Erde und zu den Meeren zu erforschen und die Aufmerksamkeit auf die Schönheit und die Notlage unseres Planeten zu lenken. In Amaze weckt Mittermeier unsere Bewunderung für die Natur und zeigt das vielschichtige Terrain einer nachhaltigen Existenz auf. Das Buch fasst zwei Fotoserien zusammen: „Enoughness“ (Was zum Leben reicht) und „The Water’s Edge“ (Der Rand des Wassers). „Enoughness“ skizziert Mittermeiers Philosophie für ein achtsames, von Nachhaltigkeit geprägtes menschliches Dasein. Ihre Fotografien von wilden Tieren, fernen Landschaften und Naturvölkern stellen den Kult des materiellen Wohlstands infrage und schlagen Alternativen für eine sinnvolle und nachhaltige Beziehung zu unserer Umwelt, zueinander und zu uns selbst vor. In „The Water’s Edge“ präsentiert Mittermeier Fotografien aus allen Teilen der Welt, die den Übergang zwischen Land und Meer und seine besondere Bedeutung für das Leben des Menschen einfangen. Ob für Fischer, die ihren täglichen Fang einholen, Frauen, die im Flachwasser Wäsche waschen, oder Surfer, die in der Gischt herumtollen – die Uferzone bildet den ganzheitlichen, universellen Raum, in dem flüchtige Momente nicht nur unsere gemeinsame Abhängigkeit vom Planeten Erde offenbaren, sondern auch unser gemeinsames Menschsein. Als ergreifende Inspiration für ein nachhaltiges Leben und überwältigende Sammlung von Naturfotografien ist Amaze ein Muss für alle, die sich um unseren Planeten und um diejenigen sorgen, mit denen wir ihn teilen.

Die Fotografin und Meeresbiologin CRISTINA GOETTSCH MITTERMEIER wurde 1966 in Mexiko-Stadt geboren. Die passionierte Umweltschützerin gründete 2005 die International League of Conservation Photographers (ILCP) und 2015 die gemeinnützige Umweltorganisation SeaLegacy. Sie veröffentlicht in so namhaften Magazinen wie National Geographic und TIME und wurde für ihre Arbeit sowohl mit dem Mission Award der North American Nature Photography Association als auch mit dem Smithsonian Conservation Photographer of the Year Award ausgezeichnet.

  • Mit Fotografien von akut gefährdeten Wildtieren, fernen Naturvölkern und extremen Landschaften
  • Eine beeindruckende Sammlung von Naturaufnahmen und Inspirationsquelle für ein nachhaltiges Leben im Verbund mit anderen und mit unserer Umwelt
  • SeaLegacy Ausstellung bei Fotografiska in Stockholm: 29.6.2018 – 19.08.2018

Jeder zweite unserer Atemzüge kommt vom Meer. Was wir in den nächsten fünf Jahren tun oder nicht tun, wird darüber entscheiden, wie unsere Meere und unser Planet für die nächsten 10.000 Jahren aussehen. Darum habe ich SeaLegacy mitbegründet – eine Organisation, die mit Ihrer Unterstützung das Ende der Geschichte verändern kann.

—Cristina Mittermeier

SeaLegacy Ausstellung bei Fotografiska in Stockholm: 29.06.2018 – 19.08.2018

Über Fotografiska:

Mit 6500 Quadratmetern Fläche in einem mehr als 100 Jahre alten Backsteinbau unweit der Ostsee zählt das Fotografiska in Stockholm zu den weltweit größten Treffpunkten der internationalen Fotografie. Unter dem Dach des ehemaligen Zollhauses sind auch das international ausgezeichnete Restaurant, inspirative Veranstaltungsräume, eine viel gepriesene Akademie und ein Museumsshop mit umfangreicher Fotobuchauswahl untergebracht.

Gestützt auf ein großes Netzwerk von Weltklassefotografen hat das Fotografiska Stockholm seit seiner Eröffnung 2010 über 170 Ausstellungen gezeigt. Kultfotografen und Ikonen wie David LaChapelle, Helmut Newton, Sarah Moon, Nick Brandt und Andres Serrano waren darin ebenso vertreten wie junge, aufstrebende Nachwuchsfotografen. Weil das Fotografiska zu kontroversen Themen Stellung bezieht und seine Verantwortung weit über den Bereich herkömmlicher Kunstinstitutionen ausdehnt, ist es zur einflussreichen Instanz geworden, die sich aktiv in die schwedische Gesellschaft einmischt – mit dem einfachen Ziel, die Macht der Fotografie zu nutzen, um Menschen zu einen, Erkenntnisse zu verbreiten und positiv auf die Gesellschaft einzuwirken. Kurzum, um auf eine bewusstere Welt hinzuarbeiten. Für seine Philosophie des nachhaltigen Genusses wurde das Restaurant des Fotografiska von den Leading Culture Destinations zum „Museumsrestaurant des Jahres 2017“ gekürt. „Und aktuell freuen wir uns, die Eröffnung unserer ersten internationalen Zweigstellen bekannt geben zu können: Fotografiska London in Whitechapel und Fotografiska NYC an der Park Avenue in New York.“

www.fotografiska.com

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