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Biografie Stefan Forster

Der Schweizer Fotograf STEFAN FORSTER verbrachte den größten Teil seiner Kindheit in der Natur. Schon im Alter von 17 Jahren wanderte er alleine drei Wochen lang durch das südliche Hochland Islands, querte tiefe Flüsse und Gletscher und entdeckte dort seine Liebe zur Fotografie. Bereits wenige Jahre später wurde seine Leidenschaft zum Beruf und er eröffnete eine eigene Fotografie-Akademie. Der nun 31-jährige Schweizer bereist während sechs Monaten im Jahr die Welt und führt auf jährlich zwölf exklusiven Workshops seine Kunden zu den schönsten Orten unseres Planeten.

Bücher
Wenn die Zeit still steht. Von entlegenen Orten und berührenden Momenten (…)

Die einzigartigen Momente, die Stefan Forster an abgelegenen Orten in der Natur aufspürt und in beeindruckender Qualität und Farbintensität für die Ewigkeit festhält, entstehen auf abenteuerlichen Touren fernab der Zivilisation und in Begleitung einer bis zu 36 Kilogramm schweren Kamera- und Campingausrüstung. Mit großer Leidenschaft und dennoch bestens vorbereitet, durchwandert er oft wochenlang menschenleere Gegenden, immer auf der Suche nach dem Besonderen. So führten ihn lange einsame Kayaktouren entlang der grönländischen Westküste, von Insel zu Insel in Mikronesien und durch die Swamps von Louisiana und Texas zu den allerschönsten Zypressen des Gebiets, stets Auge in Auge mit den mächtigen Alligatoren. Das Resultat sind einzigartige Bilder, die fesseln. Das Buch zeigt die bislang schönsten Erlebnisse des noch jungen Fotografen; von seltenen Regenfronten in der trockensten Wüste der Erde über einmalige, durch Eisberge hindurchschimmernde Nordlichter bis hin zu spektakulären Aufnahmen der Rocky Mountains. Als einer der ersten Fotografen überhaupt bediente sich Forster auch eines hochmodernen Multikopters, der ihm Bilder von neuartigen Perspektiven ermöglicht.

– The Modern Times Journal, AT

(…) in seinem Bildband Chasing Light zeigt der Lichtjäger die grandiosen Fotos seiner Reisen

Lichtjäger. „Chasing Light“ von Stefan Forster. Es sind die abgelegenen Orte in der Natur, die den Fotografen Stefan Forster reizen. Er versucht, die einzigartigen Lichtstimmungen in der Natur aufzuspüren und sie festzuhalten. Das gelingt ihm in beeindruckender Qualität und Farbintensität. Einsame Kajaktouren entlang der grönländischen Westküste, von Insel zu Insel in Mikronesien und durch die Sümpfe von Louisiana und Texas – in seinem Bildband Chasing Light zeigt der Lichtjäger die grandiosen Fotos seiner Reisen.

– fotoPRO, D

Abenteuer Trip. (…) Von riesigen Eisbergen in magisch blauen grönländischen Fjorden, dem Zauber im Herzen Islands, den gewaltigen Klippen der Färöer, den vergessenen Inseln der Lofoten vor der Küste Nordnorwegens (…)

(…) Die Reisen der anderen – Jahrhunderte lang waren sie es, die Menschen träumen ließen. Abenteurer wie Jack London und Herman Melville brachten uns an Orte jenseits des Erreichbaren. Ein Schweizer Fotograf setzt diese Tradition in beeindruckender Weise fort. Manche Abenteurer machen uns zu Mitreisenden – egal wohin, egal wie abgelegen, exotisch oder gefährlich die Region der Welt ist, über die sie berichten. (…) Beim Schweizer Weltreisenden Stefan Forster übernimmt der Fotoapparat einen Teil der erzählerischen Aufgabe. Um nichts weniger beeindruckend ist das, was er zu erzählen hat. Von riesigen Eisbergen in magisch blauen grönländischen Fjorden, dem Zauber im Herzen Islands, den gewaltigen Klippen der Färöer, den vergessenen Inseln der Lofoten vor der Küste Nordnorwegens (…) Seine Fotos haben eine ruhige Wucht, die uns gefangen nimmt. (…)

– Kurier Freizeit, AT

Dünnst besiedelt, topografisch außergewöhnlich, klimatisch herausfordernd: Die (sub-)polare Landschaft entfaltet ihre Reize in dem prächtigen Bildband von Stefan Forster, der Schweizer Fotograf nimmt dafür auch einiges in Kauf – paddelt etwa vergletscherte Küsten entlang, kraxelt auf Klippen herum, wandert tagelang zu seinen Motiven, die oft tierischer Natur sind. (…)

– Schaufenster / Die Presse, AT

(…) Ein Bildband des Innehaltens

Eisberge geformt wie Skulpturen, im Meer treibende Klippen, Polarfüchse: „Inseln des Nordens“ des Schweizer Fotografen Stefan Forster ist auf 80 Reisen, im Zeitraum von mehr als 14 Jahren entstanden. Ein Bildband des Innehaltens.

– 3sat Kulturzeit, D

(…) Ein opulenter Bildband und Texte über außergewöhnliche Reisen durch Island, Grönland, Norwegen und die Färöer (…)

Zum Wegträumen (…) Machen Sie es sich daheim gemütlich und schmieden Sie Pläne – die nächste Reise kommt bestimmt. Für Naturliebhaber. Ein opulenter Bildband und Texte über außergewöhnliche Reisen durch Island, Grönland, Norwegen und die Färöer. (…)

– ADAC Urlaub, D

Im fahlen Licht des Verschwindens. Wie ein Schweizer Fotograf unsere gefährdete Natur dokumentiert

– Capriccio im BR, D

Fotograf und Autor Stefan Forster setzt dem Norden Europas ein Fotografisches Denkmal (…)

(…) Auf Island, in Nordnorwegen, auf Grönland und auf den Färöer war er unterwegs, um die schier atemberaubende Natur in Bildern einzufangen. Seine Aufnahmen zeigen Nordlichter ebenso wie einsame Dörfer, Eisschollen und Wildtiere.

– DigitalPHOTO, D

Landschaftsmalerei mit Drohne und Fotoapparat. Stefan Forster lichtet einzigartige Bilder ab. Saftig grüne Auen, harsche Klippen, verwunschene Mooslandschaften – die Drohnenaufnahmen des Schweizer Fotografen sind spektakulär.

– DW Euromaxx, D

Wunder dauern manchmal. Gerade auf den windumtosten Färöer. Doch wenn goldene Sonnenstrahlen nach stundenlangem Warten hervorblinzeln, werden die Steilklippen zur Bühne. Und die 18 Inseln im Nordatlantik gleichen einem verwunschenen Auenland. Keines der bunten Häuschen, kein Fischerort ist weiter als fünf Kilometer vom Meer entfernt. Und auf dem Vulkangestein wächst so viel Grün, dass einem schwindelig wird vor Natur, die dieser Bildband u. a. zeigt.

– ELLE, D

(…) In Stefan Forsters Aufnahmen ist das Naturerlebnis intensiv und berauschend (…)

Nordlicht. Bizarre Eisformationen, Nordlichter, saftig grüne Hügel und zerklüftete Bergketten: In Stefan Forsters Aufnahmen ist das Naturerlebnis intensiv und berauschend. Der Schweizer Naturfotograf hat mittlerweile 80 Reisen zu den Inseln des Nordens gemacht, nach Island, Grönland, Norwegen und auf die Färöer. (…) Nun hat Forster seine besten Bilder der Flora und Fauna des Nordens in einem faszinierenden neuen Fotobuch veröffentlicht.

– fotoMAGAZIN, D

(…) die Welt der Feen und Trolle, des ewigen Eises, der beeindruckenden Fjorde und der grünen Felsen (…)

Den ersten „WOW – Effekt“ hatte ich beim Auspacken dieses Buches. Ein großes, schweres Format sorgt dafür, dass die fantastischen Landschaftsfotografien von Stefan Forster richtig zur Geltung kommen. (…) Auf 264 Seiten werden 180 Farbfotografien von den „Inseln des Nordens“ gezeigt: Island, Grönland, Norwegen und die Färöer. Ein Muss also für alle Fotografiebegeisterten, die den Norden lieben! Das Buch lässt sich, im Hardcover gebunden, wunderbar durchblättern und einmal damit hingesetzt, fühle ich mich entführt in die Welt der Feen und Trolle, des ewigen Eises, der beeindruckenden Fjorde und der grünen Felsen. (…) Alles in allem ein Bildband, der mich mit seinen eindrucksvollen Fotos genauso fasziniert wie begeistert hat! Unglaublich, was dieser schöne Norden für eine Natur bereithält. Unglaublich, dass es Stefan Forster gelungen ist, sie einzufangen und festzuhalten.

– nikon-fotografie.de

(…) die Natur in puristischer Farbenpracht ohne Verfälschungen (…)

– FOTOTEST, D

Eine Verneigung vor der Schönheit der Natur

Unberührte Landschaften: In seinem Bildband „Inseln des Nordens“ widmet sich der Schweizer Fotograf Stefan Forster der Schönheit Islands, Grönlands, Norwegens und der Färöer-Inseln. (…) Die Liebe zur Landschaftsfotografie entdeckte er fast gleichzeitig mit seiner Liebe zur Natur: Als 18-Jähriger wanderte er wochenlang allein durch Island. Seitdem ist er der Insel verfallen. Sehr früh begann Forster mit Drohnenaufnahmen. Es zieht ihn vor allem ins zentrale Hochland, das komplett unbewohnt ist. Hierhin verirrt sich kein Island-Tourist. Gletscherlagunen, Mooslandschaften – Bilder wie von einem anderen Stern. (…)

– NDR Bücherjournal, D

Die Schönheit der nordischen Inseln ist einmalig. Saftig grüne Auen, harsche Klippen, gewaltige, kilometerdicke Eispanzer und tiefblaue Eisberge, die vor spitzen Felsnadeln im Meer dahintreiben. Der Bildband „Inseln des Nordens“ fasziniert durch einmalige Landschaften. Der Schweizer Fotograf und Abenteurer Stefan Forster zählt zu den erfahrensten Naturfotografen Europas. Auf über 80 Reisen in 14 Jahren entstanden einmalige Fotos von bekannten und unbekannten Orten der Inseln. (…)

– PHOTOWeekly, D

(…) die Welt der Feen und Trolle, des ewigen Eises, der beeindruckenden Fjorde und der grünen Felsen (…)

Den ersten „WOW – Effekt“ hatte ich beim Auspacken dieses Buches. Ein großes, schweres Format sorgt dafür, dass die fantastischen Landschaftsfotografien von Stefan Forster richtig zur Geltung kommen. (…) Auf 264 Seiten werden 180 Farbfotografien von den „Inseln des Nordens“ gezeigt: Island, Grönland, Norwegen und die Färöer. Ein Muss also für alle Fotografiebegeisterten, die den Norden lieben! Das Buch lässt sich, im Hardcover gebunden, wunderbar durchblättern und einmal damit hingesetzt, fühle ich mich entführt in die Welt der Feen und Trolle, des ewigen Eises, der beeindruckenden Fjorde und der grünen Felsen. (…) Alles in allem ein Bildband, der mich mit seinen eindrucksvollen Fotos genauso fasziniert wie begeistert hat! Unglaublich, was dieser schöne Norden für eine Natur bereithält. Unglaublich, dass es Stefan Forster gelungen ist, sie einzufangen und festzuhalten.

– nikon-fotografie.de

Es werde Licht im hohen Norden

Zu Fuß, im Kajak oder auf dem Segelboot jagt der Fotograf Stefan Forster in den unberührten Landschaften des Nordens dem Licht hinterher. Jetzt zeigt er die Ausbeute von mehr als 80 Expeditionen. (…) Mehr als 600.000 Fotos hat Forster von seinen Expeditionen im Norden mitgebracht. 180 Aufnahmen zeigt er in seinem kürzlich erschienenen Bildband „Inseln des Nordens“.

– spiegel.de

Meister des Lichts. Stefan Forsters Bilder aus einer „heilen“ Welt

„Die Natur ist mein Leben und die Fotografie das Werkzeug, um sie für mich festzuhalten und irgendwann mal zu zeigen, so sah das hier aus.“ Stefan Forster, 33 Jahre alt, ist fasziniert von ursprünglichen Landschaften, von seltenen Lichtstimmungen, Wolkenformationen, Sonnenauf- und -untergängen. Bereits mit 21 Jahren machte er die Fotografie zu seinem Beruf. Rund sieben Monate im Jahr ist er in der ganzen Welt unterwegs, um selbst Bilder zu machen oder anderen die Kunst des Fotografierens beizubringen. Jetzt ist sein Bildband „Inseln des Nordens“ erschienen – mit Fotos, die auf mehr als 80 Reisen nach Island, Grönland, Norwegen und auf die Färöer Inseln entstanden sind. (…) Rund 180 Fotos hat er für seinen Band ausgewählt. Es sind Ansichten atemberaubender Phänomene, die Einblicke geben in die unberührte Natur. (…)

– titel, thesen, temperamente in der ARD, D

Orte der Sehnsucht

Über 80-mal reiste Fotograf Stefan Forster nach Island, Grönland, Norwegen und auf die Färöer, um den Zauber des Nordens für uns einzufangen.

– VISUELL, D

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