Nimmesgern | Stefan

Home / AUTOREN UND FOTOGRAFEN / Nimmesgern | Stefan

Stefan Nimmesgern, 1956 im Saarland geboren, wurde nach der Schule Werbefotograf. Nachdem er in San Francisco und auf Zypern gelebt hatte, wandte er sich der Porträt- und Reportagefotografie zu mit Veröffentlichungen im ZeitMagazin, Geo und FAZ sowie ersten Buchpublikationen. Nimmesgern lebt mit seiner Frau, der Schauspielerin und Triathletin Angelika Fanai, am Starnberger See und wird von der Fotoagentur laif vertreten.

Bücher

Mit Spenderherz auf Himalaja-Gipfel

(…) Dass der Ammerlander Stefan Nimmesgern (63) immer noch auf Gipfel kraxeln kann, ist alles andere als selbstverständlich. Vor zehn Jahren versagte sein Herz. Nur ein Spenderorgan konnte sein Leben retten. Nach Monaten bangen Wartens bekam er das Herz eines sechs Jahre jüngeren Mannes implantiert. Es funktioniert bis heute, und zwar so gut, dass Nimmesgern kürzlich den Kilimandscharo bestieg. Seine Mut machende Geschichte hat der Ammerlander zusammen mit Günter Kast in einem Buch mit wunderschönen Fotos aufgeschrieben. „Wiederaufstieg“ heißt es. „Wie ich mit einem Spenderherz neue Gipfel bezwang.“

– www.merkur.de

Trotz eines Spenderherzens bestieg der Fotograf Stefan Nimmesgern die höchsten Berge Afrikas (…)

– NDR Talk Show

Opulent erzählte Geschichte mit Tiefgang

2009 war Stefan Nimmesgern klinisch tot. Heute steht er wieder auf Berggipfeln. (…) Ein Spenderherz rettet sein Leben. Heute bezwingt der 62-Jährige wieder Gebirgspässe im Himalaya. Was treibt ihn? Aufstiege und Gipfel: Diese Motive stehen im Mittelpunkt von Stefan Nimmesgerns Fotografie. Er liebt die Berge und porträtiert Land und Leute in beeindruckenden Aufnahmen. Wer sich mit der Geschichte des Fotografen beschäftigt, bekommt auch eine Ahnung, warum das so ist: Aufstieg und Abstieg – diese Metapher zieht sich durch Nimmesgerns Leben wie ein roter Faden. (…) 2009 folgt der Schock: Auf einer Feier bricht Nimmesgern zusammen. Sein Herz schlägt nicht mehr; er ist klinisch tot. Auf der Feier ist zufällig ein Rettungssanitäter, der ihn wiederbeleben kann. Und Nimmesgern realisiert: Wenn er überleben will, braucht er ein Spenderherz. (…) In dem Bildband „Wiederaufstieg“ erzählt der Fotograf seinen persönlichen Leidensweg – aber auch seinen Weg zur Besserung – mit beeindruckenden Fotografien nach. Eine opulent erzählte Geschichte mit Tiefgang, nach deren Lektüre man den Eindruck bekommt, dass Nimmesgern nun nach Jahren des Unterwegsseins endlich bei sich angekommen ist.

– stern.de

Related Posts