STILLE STÄDTE · Als die Welt den Atem anhielt

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Das London Eye im Stillstand, vor strahlend blauem Himmel. Venezianische Gondeln, schlafend unter Planen. Die Fontana di Trevi in Rom, Schloss Sanssouci in Potsdam, die Brooklyn Bridge in New York – alle menschenleer. Mitten am Tag.

Der große Lockdown, der Menschen weltweit im Frühjahr und Sommer 2020 in ihre Wohnungen verbannte, hat solche Aufnahmen möglich gemacht. Sie fangen einerseits den Kontrast ein: von Orten, die sonst überfüllt, nun vereinsamt sind. Andererseits zeigen sie ästhetische Strukturen, die man sonst kaum wahrnehmen kann: die Symmetrie von Plätzen und Boulevards, die Schönheit eines unbelebten Sandstrands, die Harmonie von Fassaden, von keinen Werbebotschaften verstellt.

Stille Städte: Addis Abeba, Agra, Amsterdam, Aschkelon, Auckland, Bangkok, Barcelona, Berlin, Brüssel, Kairo, Kapstadt, Chicago, Cordoba, Dortmund, Dubai, Dublin, Florenz, Frankfurt, Hamburg, Helsinki, Hollywood, Hongkong, Honolulu, Istanbul , Jerusalem, Kiew, Kuala Lumpur, Las Vegas, Lissabon, Liverpool, Ljubljana, London, Los Angeles, Madrid, Manila, Mekka, Mexiko-Stadt, Miami Beach, Mailand, Montpellier, Moskau, Mumbai, München, New Plymouth, New York, Paris, Potsdam, Prag, Rayong, Riga, Rio de Janeiro, Rom, San Francisco, Seminyak, Sydney, Taipeh, Tokio, Toronto, Vancouver, Venedig, Wien, Wanaka, Warschau, Wuhan, Zürich

  • Ästhetik trifft Unbehagen: einmalige Impressionen aus mehr als 60 Städten
  • Eine Momentaufnahme berühmter Orte, die man so nicht kennt
  • Ein Buch, das die Erinnerung an eine besondere Phase in der Geschichte der Menschheit bewahrt
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