teNeues Reader jetzt auch als eBooks

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Die teNeues Reader gibt es nun auch als praktische Kindle Editions

Wilde Partys mit Helmut Dietl und Bernd Eichinger im München der goldenen Achtziger Jahre; Champagner mit Thomas Gottschalk im Garten seiner Mühle in Malibu, abends dann zur Verleihung der Oscars nach Los Angeles – Marie Waldburg, ehemalige Redakteurin der legendären Boulevardblätter Abendzeitung und Bunte, ist die Grande Dame des deutschen Boulevardjournalismus.

Dabei begann alles ganz beschaulich: Aufgewachsen in der behüteten Abgeschiedenheit des Allgäus, war es für Marie Waldburg ein weiter Weg bis in die Salons der Stars. In ihrer Autobiografie Meistens diskret erzählt sie nun ihre Geschichte. Von lehrreichen Jahren in Paris, charmanten Avancen und verständnislosen Blicken des Ehemanns, wenn sie morgens um vier von einer Gala nach Hause kam. Kaum einer hat die goldene Welt der High Society über die letzten 40 Jahre so intensiv und eng begleitet, niemand gewann tiefere Einblicke in Höhenflüge und Abgründe der Reichen und Schönen. Überzeugend erzählt Marie Waldburg aus einer sich wandelnden Welt, die die meisten von uns nur aus den Medien kennen – und was es für das Privatleben bedeutet, diese Welt als Lebensinhalt zu haben.

Die deutsche, in Los Angeles lebende Journalistin Christine Spauka Conner schreibt die längst überfällige erste Biografie ihres langjährigen Freundes, des großen deutschen Schauspielers Maximilian Schell.

Nur wenige deutschsprachige Schauspieler schafften es, sich auf der großen Bühne Hollywoods durchzusetzen – einer nur wurde zur Legende: Maximilian Schell, geboren 1930 in Wien und verstorben 2014 in Innsbruck, ist Vorbild einer ganzen Schauspielergeneration. Als bisher letzter deutschsprachiger Künstler erhielt er 1962 den Oscar für den besten Hauptdarsteller, weitere Oscar-Nominierungen, zahlreiche nationale und internationale Preise folgten. Christine Spauka Conner, langjährige Freundin von Maximilian Schell, die in Los Angeles ein Magazin publizierte, legt nun die erste Biografie des großen Schauspielers vor. Mit Schwerpunkt auf seiner Karriere in Hollywood gibt sie Einblicke in ein Leben wie im Rausch: legendär seine Rolle in Das Urteil von Nürnberg, unvergessen seine Affären und Wutausbrüche. Nicht so bekannt: seine Auftritte am Broadway, seine Uni-Professur, Regie an der LA Oper. Immer wieder neue Herausforderungen, immer wieder die Frage aus seiner Paraderolle Hamlet: „Sein oder Nichtsein?“

Die rauen Küsten Westafrikas sind für die meisten Surfer noch weiße Flecken auf der Landkarte. Zu tief sitzt das Bild vom dunklen und gefährlichen Kontinent Afrika, von Malaria und Ebola, von Bürgerkrieg und Anarchie. Carlo Drechsel, Abenteurer, Surfer und Fotograf, hat sich aufgemacht zu den unbekannten Stränden und „ungesurften“ Wellen Afrikas. Mit einem alten, lapprigen Jeep ganz allein von Marokko nach Südafrika, immer auf der Suche nach der besten Welle, den spannendsten Begegnungen und größten Abenteuern. Was für Carlo mit einer unbedarften Reise hinein ins Blaue begann, wurde bald auch zu einer Reise zu sich selbst – und an die eigenen Grenzen. Terror in Mali, eine friedliche Revolution in Burkina Faso, Armut und Reichtum dicht an dicht. Es sind diese Grenzerfahrungen, die aus Carlo am Ende der Reise einen anderen Menschen machten. Reicher an Erfahrungen und Freunden – aber auch an Bewusstsein: dafür, dass es in Afrika doch ganz anders ist, als wir es zuhause im TV zu sehen bekommen. Und dafür, dass man auf Reisen doch das meiste über sich selbst herausfindet.

 Zwischen Müttern und Töchtern verläuft es nicht immer so harmonisch, wie uns gerne vorgegaukelt wird. Oft ist die Beziehung mehr geprägt durch sich ständig aufschaukelnde Missverständnisse als durch ein friedliches Miteinander. Viele Mütter und Töchter glauben, dass sie allein in dieser Falle stecken. Weil die meisten Familien über dieses so weit verbreitete Dilemma nicht reden. Weil nach außen hin alles perfekt scheinen muss, unangenehme Dinge unter den Teppich gekehrt werden. Es wird gelogen und verdrängt! So lange, bis entweder Mutter oder Tochter den Kontakt völlig abbrechen. Das tröstliche daran: Die Bestseller-Autorin Karin Dietl-Wichmann kennt Wege, die nicht nur den Familienfrieden wahren, sondern helfen, sich erneut, aber unter anderen Voraussetzungen, anzunähern. Mit unnachahmlichem Humor und schonungsloser Offenheit nimmt sie sich der verbreitetsten Missverständnisse zwischen Mutter und Tochter an – ganz ohne Samthandschuhe. Mamma Mia ist das Buch für alle Mütter und Töchter, die sich hin und wieder fassungslos an den Kopf fassen: „Was hat sie sich dabei nur wieder gedacht?“ Das Buch über die großen und kleinen Probleme, die jede Mutter- Tochter-Beziehung früher oder später belasten.

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